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05.07.2006
Schwarz-Grün planiert U-Bahn

Auf der gestrigen Verkehrsauschusssitzung wurde der U-Bahn-Tunnel Bockenheim Ginnheim (D II) von der schwarz-grünen Allianz wohl endgültig gecancelt.
Nichtsdestotrotz zeigte Frankfurt22 nochmals Alternativen zur Maulwurfslösung auf und freute sich dass Herr Heuser, verkehrspolitischer Sprecher der CDU und Fraport-Angestellter plötzlich Argumente von Frankfurt22 übernahm. So wird nun zugegeben, dass der Riedberg über die so genannte A-Strecke (U1, U2, U3) angebunden werden kann, was wir seit Jahr und Tag belegt haben. Auch dem Flügeln von Zugteilen, also ein Aufsplittern der U3 in Niederursel (ein Teil fährt zum Riedberg, ein anderer nach Oberursel) redete Heuser nun das Wort und folgte damit unserm Rat. In Rage geriet der Glühfix aber, als Markus Schmidt ihn fragte ob er denn jetzt auch zugebe, dass man im Tunnel des Nordwestzentrums sowohl die U1 als auch die Tram 16 fahren lassen könnte. Das sei nicht möglich und im Übrigen beantworte er unsere Fragen nicht. Aber Lösungsmöglichkeiten klauen von uns, das kann er. Sei’s drum, wenn’s der Wahrheitsfindung dient und einer besseren Lösung für Bockenheim, Ginnheim und den Riedberg, lassen wir ihn gern stibitzen. Wie gesagt, wir sind für die Anbindung an die D-Strecke und für die Verlängerung der Tram 16. Dies ist die einzig ideale Lösung.

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