Home
News
F22 in der Presse
Geschichte
Links
Kontakt

 
16.02.2006
Die Nutzen-Kosten-Rechnungen zur U-Bahn Bockenheim-Ginnheim-Riedberg sind falsch - Das Steuergeldgrab darf nicht bezuschusst werden

Die U-Bahn ist nicht zuwendungsfähig. Die Stadt Frankfurt darf also keine Zuschüsse von Land und Bund einforden. Sie kann bauen, wenn sie alles selbst bezahlt. Denn der Nutzen ist geringer als die Kosten. Daher sollte das Maulwurfsprojekt endgültig begraben werden.
Dies beweist Frankfurt22 mit einer eigenen Kostenrechnung. Siehe Download "Nutzen-Kosten U-Bahn 1".

Hier die Kurzfassung:

Die bisherigen Nutzen-Kosten-Untersuchungen (NKUs) zum Bau der U-Bahn
Bockenheim-Ginnheim-Riedberg sind alle fehlerbehaftet, da sie:

- es unterlassen bei der Investition selbst (Fahrweg und ortsfeste Einrichtungen) alle Kosten zu erfassen,
- den Schienenersatzverkehr während der Bauzeit nicht einbeziehen,
- den zur Ergänzung der U-Bahn notwendigen Busverkehr nicht berechnen,
- auf überholten Strukturdaten beruhen,
- den notwendigen Bedarf an Stadtbahnfahrzeugen zu niedrig ansetzen.

Dies wird in der hier vorliegenden Untersuchung nachgewiesen
Dabei wurden, wie von den Gutachtern der bisherigen NKUs, die Grundsätze der Standardisierten Bewertung 2000 angewandt und die von den Gutachtern benutzten Einheitswerte zur Kostenrechnung herangezogen.
Die Korrektur, insbesondere bei den Reisezeitgewinnen und der Zahl der hinzugewonnenen neuen Fahrgäste fiel moderat aus.
So manches wurde den Gutachtern nachgesehen.

Das Ergebnis ist ein Nutzen-Kosten-Indikator von 0,88.
Das Projekt ist somit nicht förderungswürdig.



Beachten Sie bitte den Download "Standardisierte Bewertung" rechts oben auf der Startseite!

zurück

 
    © 2005 Initiative Frankfurt22